Poschenrieder, Christoph

Kind ohne Namen



Roman
288 Seiten, Leinen, € 22,-,
ISBN 978-3-257-07000-2
(Diogenes)

Ein Dorf wird vom Weltgeschehen aufgeschreckt. Die aufrüttelnde Geschichte über das Zusammenleben in einem Dorf und den Umgang mit fremder Kultur angesichts der aktuellen Flüchtlingsproblematik.

in Dorf am Ende der Welt, die Landstraße endet hier und ein Handy-Empfang ist nicht möglich. Xenia, die Tochter der ehrenamtlichen Bürgermeisterin, kommt nach zwei Semestern Studium an der Uni zurück. Der Grund: Sie ist schwanger. Aber dies soll, zumindest vorläufig, niemand erfahren, auch ihre Mutter nicht. Als ein Dutzend Fremde im Dorf einquartiert werden, steht die Dorfbevölkerung kopf. Die engagierte Bürgermeisterin und ihre Tochter versuchen, den Zuzug so gut als möglich zu organisieren. Als weitere Flüchtlinge angekündigt werden, wittert der in der Nähe residierende Burgherr ein Geschäft. Um den Frieden wiederherzustellen, lässt sich Xenias Mutter auf einen verhängnisvollen Handel ein, der das Leben des ungeborenen Kindes gefährdet.



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